
Eine neue Website zu planen, kann richtig spannend sein – aber auch ganz schön überfordernd. Inhalte, Technik, Design, Struktur … wo fängt man an?
Damit dein Projekt nicht im Chaos endet und deine Website von Anfang an professionell wirkt, zeigen wir dir 5 Dinge, die du unbedingt wissen (und klären) solltest, bevor du loslegst.
Bevor du über Farben oder Layouts nachdenkst, solltest du dir eine grundlegende Frage stellen:
– Was soll deine Website erreichen?
– Willst du neue Kunden gewinnen?
– Deine Dienstleistungen präsentieren?
– Ein Produkt verkaufen oder einen Blog starten?
Das Ziel bestimmt den Aufbau, die Inhalte und die Funktionen deiner Website – also: immer zuerst strategisch denken!
Du musst nicht alle ansprechen – nur die richtigen. Je klarer du weisst, für wen du die Website baust, desto gezielter kannst du Inhalte, Sprache und Design darauf abstimmen.
Frag dich:
– Wie alt ist meine Zielgruppe
– Was interessiert sie?
– Mit welchen Problemen kommen sie zu mir – und welche Lösung biete ich?
Das hilft dir, eine authentische und nutzerorientierte Website zu gestalten.
Viele Webseiten sind entweder zu leer oder zu überladen. Besser ist: weniger, aber dafür gut durchdacht.
Mach dir vorher einen Plan:
– Welche Seiten brauchst du wirklich? (z. Startseite, Über mich, Leistungen, Kontakt …)
– Welche Texte, Bilder oder Grafiken brauchst du dafür?
– Hast du schon Material – oder brauchst du Unterstützung?
Tipp: Sammle Inhalte vorab in einem Dokument – das spart dir (und deinem Webdesigner) später viel Zeit.
Noch bevor das erste Design entsteht, solltest du dir Gedanken zu deinem Look & Feel machen. Eine Website wirkt erst dann professionell, wenn sie ein durchdachtes Erscheinungsbild hat.
Fragen, die du dir stellen solltest:
– Welche Farben passen zu dir/deinem Unternehmen
– Welche Schriftart wirkt professionell, modern oder verspielt – je nach Zielgruppe
– Welche Bildsprache passt: clean, natürlich, hochwertig, persönlich?
Tipp: Wenn du bereits ein Logo, Brandfarben oder Designrichtlinien hast – super! Wenn nicht, helfen viele Designer*innen (auch wir) gern beim Aufbau deiner visuellen Identität.
Ja, auch das gehört dazu – und zwar von Anfang an:
– Impressum & Datenschutzerklärung (besonders DSGVO-konform!)
– Cookie-Banner, wenn du z. Google Fonts, Analytics oder YouTube einbindest
– SSL-Zertifikat (erkennbar am „https://“) für eine sichere Verbindung
Keine Angst: Diese Dinge lassen sich gut vorbereiten – und wir helfen dir dabei gerne!
Eine gute Website entsteht nicht einfach so nebenbei – sie ist das Ergebnis klarer Planung, Zielsetzung und Struktur. Wenn du diese 5 Punkte im Vorfeld klärst, bist du perfekt vorbereitet für den Start.
Joëlle Meister
CEO of JM Webdesign